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Bluetooth
Technologie zur drahtlosen Übermittlung von Daten. Bluetooth nutzt
die frei zugänglichen Frequenzen zwischen 2,402 Gigahertz und 2,480
Gigahertz. Anders als bei Infrarot wird kein Sichtkontakt benötigt.
Die Reichweite beträgt zehn oder mehr Meter, mit Verstärkern kann sie
auf bis zu 100 Meter erhöht werden. Bei der selbsttätigen Kontaktaufnahme
formen die Bluetooth-Apparate kleine Funkzellen (Picozellen). So können
sie sich von ganz allein untereinander organisieren. Jedes Bluetooth-Gerät
wird weltweit durch eine 48 Bit lange Adresse einmalig identifiziert.
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D-Netz
Mobilfunknetz, das auf der Frequenz von 900 MHz arbeitet. In Deutschland
T-Mobile (D1) und Vodafone (D2).
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| Dual-Band-Handy
Mobiltelefon, das sowohl im D- als auch im E-Netz operiert.
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E-Netz
Mobilfunknetz, das auf der Frequenz von 1800 MHz arbeitet. In Deutschland
E-Plus und O2.
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| EFR
Abkürzung für Enhanced Full Rate. Weiterentwicklung des Audio-Codecs
für GSM. EFR sorgt für eine hörbare Verbesserung der
Sprachqualität im Mobilfunk. Dank EFR bleibt der charakteristische
Klang erhalten, ebenso die Sprachmelodie, wobei aber das Rauschen reduziert
wird.
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| GPRS
Abkürzung für General Packet Radio Service. Vermittlungsverfahren,
das Daten auf Basis der GSM-Netze paketvermittelt überträgt
- mit einer Bandbreite von maximal 115 kbit/s. Vorteile: Die paketvermittelten
Daten suchen selbstständig nach Mobilfunkkanälen mit freien
Kapazitäten und blockieren keinen kompletten GSM-Kanal. Vielmehr
wird nur die Übertragungskapazität belegt, die auch tatsächlich
gerade benötigt wird. Daher erfolgt die Abrechnung auch nach übertragenem
Datenvolumen und nicht nach Verbindungsdauer. Zur Nutzung von GPRS benötigt
man entsprechende Endgeräte.
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| GSM
Abkürzung für Global System for Mobile Communications. Standard
für zellulare Mobilfunksysteme mit digitaler Vermittlungs- und
Übertragungstechnik für Sprache und Daten.
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| Homezone
O2 bietet seinen Kunden mit Genion einen Dienst an, der das Telefonieren
über Festnetz und Mobilfunknetz vereint. Das heißt, der Kunde
telefoniert mit seinem Handy in der Homezone zu festnetzähnlichen
Tarifen. Die Definition der Homezone ist beliebig: Sie kann daheim,
im Büro oder im Lieblingscafé sein.
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| HSCSD
Abkürzung für High Speed Circuit Switched Data. Standard
für Datenübertragung per Mobilfunk. Durch die Bündelung
mehrerer GSM-Kanäle kommen Datenübertragungsraten von bis
zu 56 kBit pro Sekunden zustande.
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IMEI
Abkürzung für International Mobile Equipment Identity. Bezeichnet
die weltweit einzigartige elektronische Hardware-Kennung von GSM-Mobilfunkgeräten.
Die IMEI-Nummer ist dazu in der Gerätedatei des Mobilfunknetzes
gespeichert und gestattet so etwa die Lokalisierung und Sperrung gestohlener
Geräte.
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| IR
Infrarotschnittstelle: Elektronische Geräte wie Handheld-PCs,
Notebooks oder Handys können Daten über eine Infrarot-Schnittstelle
austauschen statt über Kabel.
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| UMTS
Universal Mobile Telecommunications System. Neuer europäischer
Mobilfunkstandard, der langfristig das bisherige GSM ablösen soll.
Dank erheblich höherer Bandbreite als GSM vor allem zur Übertragung
großer Datenmengen, zum Beispiel Bild und Ton, geeignet. Die Datenrate
soll bis zu 2 MBit pro Sekunde erreichen. Für UMTS sind neue Endgeräte
erforderlich. Im August 2000 haben in Deutschland sechs Anbieter für
rund 100 Milliarden Mark UMTS-Lizenzen erworben: Mannesmann (D2), T-Mobil
(D1), Mobilcom, E-Plus Hutchison, Group 3G undVIAG Interkom. In 2002
sollen die ersten UMTS-Netze in Deutschland starten; ein Regelbetrieb
wird jedoch nicht vor 2003 erwartet.
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| WAP
Abkürzung für Wireless Application Protocol. Protokoll zur
Datenübermittlung in Mobilfunknetzen. Per WAP können eigens
erstellte Informationsangebote in Form von WAP-Seiten abgerufen werden.
Der Zugriff erfolgt über so genannte WAP-Browser in den Handys,
die ähnlich wie konventionelle WWW-Browser auf PCs eine graphische
Benutzeroberfläche bereitstellen. Dabei wird die Seitenbeschreibungssprache
Wireless Markup Language (WML) eingesetzt. Zur Benutzung werden WAP-fähige
Handys benötigt.
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